Gesunder Schlaf

Leiden Sie an Schlafstörungen, oder schlafen Sie häufig schlecht? Dann geht es Ihnen wie vielen Menschen. Doch auch wer einen gesunden Schlaf hat, der kennt meist das Phänomen, hin und wieder einfach nicht einschlafen zu können oder eine Nacht lang schlecht zu schlafen. Am anderen Morgen ist man meist übermüdet und fahrig, und häufig dauert es mehrere Stunden, bis die Nachwirkungen der unruhigen Nacht wieder vergessen sind. An solchen Tagen merken wir, wie wichtig ein gesunder und regelmäßiger Schlaf für unseren Körper ist.

Übrigens gibt es einiges, was Sie selbst tun können, um Ihren Schlaf zu verbessern. Viele Dinge sind gar nicht so schwer umzusetzen, häufig genügt es sich schon, wenn man sich der Wechselwirkungen von Müdigkeit, Aktivitäten und Ernährung bewusst wird. Unsere Tipps werden Ihnen hoffentlich helfen, zu mehr Ruhe und zu einem gesunden Schlaf zu finden. Gewöhnen Sie sich einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus an. Versuchen Sie, jeden Abend ungefähr um dieselbe Zeit schlafen zu gehen. Wer arbeitet, muss morgens meist um die selbe Zeit aufstehen, und Ihr Körper wird den festen Rhythmus positiv begrüßen.

Es versteht sich von selbst, dass auch die Wahl der Schlafstätte eine wichtige Rolle spielt. Auch wenn man keine beim Liegen keinerlei Schmerzen verspürt, können Gesundheitsbetten wegen ihrer entspannungsförderenden Eigenschaften eine interessante Option darstellen. Beispielsweise sind Betten mit Lattenrost- bzw. Federholzbauweise und älteren Modellen mit Metallnetzen oder - federn  vorzuziehen. Das gleiche gilt für Matrazen aus Naturstoffen im Vergleich zu Sprungfedermatrazen. Entfernen Sie überflüssige  Lichtquellen, so dass von ihnen keine Irritationen ausgehen. Elektrische Vorrichtungen am Bett sollten vermieden werden, zusätzlich sollte der Schlafraum möglichst optimal gegen elektromagnetische Felder abgeschirmt sein (auf Erdung achten und nach Möglichkeit Stecker ziehen). Ob Sie in einem völlig verdunkelten oder eher in einem schwach beleuchteten Raum besser schlafen, das ist eine individuelle Komponente. Jedoch sollten Sie Ihren Schlaf möglichst vor plötzlichen Veränderungen der Lichtverhältnisse und der Geräuschkulisse schützen.

Regelmässige Bewegung oder Ausgleichssport können Wunder wirken was das Schlafverhalten angeht. Richten Sie Zeit dafür ein, täglich ein paar 100 Meter zu gehen oder zu laufen, machen sie Übungen zu Hause oder betreiben Sie Yoga. Gibt es Schwierigkeiten mit der Disziplin für tägliche Aktivitäten, lassen sie sich von einem Personal Trainer beraten. Achten Sie auch auf Ihre Abendmahlzeiten. Weder mit einem leeren, noch mit einem zu vollen Magen lässt es sich gut schlafen. Sind die Mahlzeiten vor dem Schlafengehen zu üppig und zu schwer, so benötigt der Körper zuviel Energie für die Verdauung und kann nicht zur Ruhe kommen. Wer zu wenig isst, der riskiert, in der Nacht mit einem Hungergefühl aufzuwachen. Der Volksmund sagt, dass der Konsum von Alkohol das Einschlafen begünstigt. Dies ist aber nur bedingt richtig. Alkohol macht zwar müde, aber er beruhigt keineswegs den Körper.

Quellen zum Thema:

http://www.apotheken-umschau.de/Schlaf-Wach-Rhythmus

http://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/elektrosmog
http://www.tarekayad.de
http://www.testberichte.de/latexmatratzen

http://www.tarekayad.de